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Euer Heer braucht niemand mehr! Antimilitaristische Aktionstage vom 19. bis 22. Mai 2005 Am 19. Mai störten vier AktivistInnen der JD/JL Brandenburg das öffentliche Bundeswehrgelöbnis in Neuhardenberg indem sie über den Apellplatz rannten und laut Parolen riefen. Nur einige Tage später protestierten AntimilitaristInnen der JD/JL Luckenwalde gegen die Bundeswehr-Ausstellung "Unser Heer" mit Transpis, Tröten und Flugblättern. [weiter] |
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Deutsch schwänzen! Antinationalismus - Schultour vom 06. - 17.02. 2005 Immer wieder entwickeln sich in Deutschland öffentliche Debatten, die auf unterschiedliche Art und Weise das Verhältnis "der Deutschen" zu ihrer Nation zum Inhalt haben. Debatten, in denen mehr Patriotismus, mehr gemeinsame Wertepflege und ein unverkrampfterer Umgang mit Deutschland gefordert wird... [weiter] |
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Euer Heer braucht niemand mehr! Antimilitaristische Aktionstage vom 19. bis 22. Mai 2005 Am 19. Mai störten vier AktivistInnen der JD/JL Brandenburg das öffentliche Bundeswehrgelöbnis in Neuhardenberg indem sie über den Apellplatz rannten und laut Parolen riefen. Nur einige Tage später protestierten AntimilitaristInnen der JD/JL Luckenwalde gegen die Bundeswehr-Ausstellung "Unser Heer" mit Transpis, Tröten und Flugblättern. [weiter auf externer site] |
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Antinationalismus - Schultour vom 06. - 17.02. 2005 Immer wieder entwickeln sich in Deutschland öffentliche Debatten, die auf unterschiedliche Art und Weise das Verhältnis "der Deutschen" zu ihrer Nation zum Inhalt haben. Debatten, in denen mehr Patriotismus, mehr gemeinsame Wertepflege und ein unverkrampfterer Umgang mit Deutschland gefordert wird... 0 [weiter] |
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Demo gegen Horst Mahler und Jörg Schönbohm am 11.09.2004 in Kleinmachnow Nachdem Horst Mahler aus der NPD ausgetreten ist, hat er nichts an Attraktivität für Neonazis eingebüßt. Die Tatsache, dass er in letzter Zeit weniger in Erscheinung getreten ist, sollte nicht davon ablenken, welch breite Öffentlichkeit er immer wieder mit plumpen Antisemitismus, anti-amerikanischen Verschwörungstheorien und völkischem Rassismus herstellen konnte. Die Radikalität seiner Äußerungen erleichtert es der gesellschaftlichen Mehrheit sich zu distanzieren - gemeinsame Ansatzpunkte werden ausgeblendet. Doch diese sind nicht allein Hirngespinste Mahlers, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Stimmung gegen Ausländer, Juden sowie Unbehagen deutscher Stammtische. http://home.tiscali.de/medon/kleinmachnow/ [weiter] |
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"Wenn die Anständigen aufstehen - greifen wir an!" Antifaschistische Demonstration in am 13.08.2004 in Frankfurt/Oder Um der aktuellen Nazidominanz wirksam entgegenzutreten brauchen wir kein tolerantes Strohfeuer wie es der Antifasommer 2000 mit dem Aufstand der Anständigen war. Wenn wir wollen, dass sich in Zukunft jede/r überall gefahrlos in Frankfurt (Oder) bewegen kann, müssen wir geschlossen und entschlossen den Nazis die Stirn bieten. In unserer jetzigen Situation ist es wichtig die Gemeinsamkeiten zu betonen und nicht die Unterschiede zu suchen. Sagen wir gemeinsam NEIN zu rassistischen Äußerungen, nehmen wir Nazis in Schulen und Diskos die Luft zum atmen und greifen wir ihre Strukturen direkt an. [weiter auf externer site] |
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Anti-Lager-Action-Tour For Freedom of Movement! 20.08.–05.09.2004, u.a. in Eisenhüttenstadt JD/JL Brandenburg beteiligten sich am Vorbereitungsbündnis der letzten Station der bundesweiten Anti-Lager-Action-Tour (der Nachfolgerin der Grenzcamps): Eisenhüttenstadt. Es gab Protestaktionen gegen die dortige Zentrale Ausländerbheörde mit angeschlossener Erstaufnahmestelle und Knast, Workshops und mehr... [weiter auf externer site] |
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enough is enough! Demonstration nach einem rassistischen Übergriff am 19.06. 2004 in Wriezen Am 2. Juni ereignete sich am frühen Abend auf dem Wriezener Marktplatz ein Übergriff auf einen 15-jährigen geistig behinderten Jugendlichen. Die ebenfalls jugendlichen TäterInnen, Susanne S. und Tobias G., die in Wriezen schon wegen verschiedener Vergehen einschlägig bekannt sind, verletzten M.F. lebensbedrohlich am Hals. Ursprünglich wollte dieser nur eine Zigarette schnorren, doch aufgrund seines ausländischen Erscheinungsbildes erntete er rassistische Beleidigungen. Unter Schock stehend rannte das Opfer quer durch die Fußgängerzone bis zu seinem Jugendwohnheim, von wo aus er später ins Krankenhaus gebracht werden musste. Obwohl ihm auf seinem Weg mehrere PassantInnen begegneten, bekam er keine Hilfe... [weiter auf externer site] |
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Der Märkische Heimatschutz Portrait einer Brandenburger Neonazi-Kameradschaft | 28.01.2004 in Oranienburg Der "Märkische Heimatschutz" ist einer der umtriebigsten und gefährlichsten Neonazi-Zusammenschlüsse im Land Brandenburg. Nach Außen präsentiert sich die Kameradschaft als biedere Interessenvertretung "national denkender Jugendlicher"; bei genauer Betrachtung tut sich ein Sumpf aus Gewalt, Antisemitismus,Rassismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus auf. Organisation, Ideologie und Aktionsformen des "Märkischen Heimatschutzes" wurde bei diesem Infoabend aus antifaschistischer Sicht erläutert. Allerdings kam es zu Störungen durch einige Nazis eben des MHS... [weiter auf externer site] |
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Plan Your Escape Route! Antirassistische Aktionstage vom 30.10.-01.11.2003 in Eisenhüttenstadt JungdemokratInnen/Junge Linke Brandenburg riefen gemeinsam mit anderen Berliner und Brandenburger Gruppen zum antirassistischen Widerstand gegen die Zentrale Ausländerbehörde und die Zentrale Abschiebehaftanstalt in Eisenhüttenstadt auf. [weiter auf externer site] |
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Risse in die Festung! Antirassistisches Pfingstcamp 2003 in Eisenhüttenstadt JungdemokratInnen/Junge Linke Brandenburg veranstalteten ihr 5. Pfingstcamp in Eisenhüttenstadt. Denn dort befindet sich die ZAST, die Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber, und direkt daneben der Brandenburger Abschiebeknast, in dem Flüchtlinge auf ihre „Rückführung“ in das Land, aus dem sie geflüchtet sind, warten müssen. Neben verschiedenen Aktionen in der Innenstadt und vorm Knast und einer Spontandemo gab es Arbeitsgruppen zu rassistischen Sondergesetzen, Abschiebehaft, AusländerInnenüberwachung usw... [weiter] |
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Drogen? Ja, bitte! Veranstaltung & Smoke-In in Teltow am 07. März 2003 Entweder war es Mutti, die Klassenlehrerin oder der fette Revierpolizist beim Schulprojekttag. Einer von denen hat dir bestimmt schon einmal in den leuchtendsten Farben die Gefahren des Drogenkonsums geschildert. Schon das Kiffen ist der Einstieg in eine Suchtkarriere, die mit Straßenstrich und Beschaffungskriminalität oder mindestens einem Drogenentzug endet. Mag kiffen, obwohl verboten, zumindest noch eine gewisse Toleranz erfahren (weil es eh jedeR tut), steht das gesellschaftliche Urteil für Leute, die andere verbotene Substanzen konsumieren fest: Sie sind krank. [weiter] |
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Deutschland ist uns keine elf Zeichen wert! Radikaldemokratisches Spektakel 2002 vom 01.-03.November in Frankfurt/Oder Der Spektakelbericht ist mehr als 11 Zeichen wert... Unter dem Titel „Deutschland ist uns keine 11 Zeichen wert!“ fand in diesem Jahr vom 01.-03.11. unser Spektakel in Frankfurt/Oder statt. Bisher war das Spektakel eine gemeinsame Veranstaltung mit den BerlinerInnen. Da wir uns dieses Jahr nicht auf einen inhaltlichen Schwerpunkt einigen konnten, haben die BrandenburgerInnen beschlossen das Spektakel alleine zu machen. Wie oooch immer - es war ziemlich geil. [weiter] |
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Sommertour, die Zweite 21.-28.08.2002 in 6 verschiedenen Städten Brandenburg ist eine Dorfstrasse oder: Wozu gibt es Zehdenick? Tourismus hat immer einen unangenehmen Beigeschmack. Die Konstruktion des anderen, des Exoten den der Tourist braucht. Auch der linke Demotourismus von z.B. der Hauptstadt in die brandenburgische wurde bisher oft und oft auch zu recht kritisiert. [weiter] |
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Hallo, Herr Stoiber! Wahlkampfveranstaltung am 12.Juli 2002 in Rathenow gestört Ungefähr 15 Mitglieder der JungdemokratInnen/Junge Linke und der Antifa Premnitz begrüßten am 12. Juli 2002 freudig den bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber in Rathenow. [weiter] |
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Wegsehen war schon immer Scheiße! Antifaschistische Demonstration in Rathenow am 15.Juni 2002 In der brandenburgischen Kleinstadt Rathenow waren am 15.06.2002 dreihundert Linke auf der Strasse, um gegen den rassistischen Normalzustand und die rechte Hegemonie zu demonstrieren. [weiter] |
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Mordsgaudi mit der Bundeswehr... Störaktion bei einem Bundeswehrkonzert am 23.Mai 2002 in Strausberg Etwa 50 AntimilitaristInnen aus Strausberg und Umgebung folgten am Donnerstag einem Aufruf der JungdemokratInnen/Junge Linke und störten ein Benefizkonzert der Bundeswehr - Big Band für die Marienkirche in Wriezen. Den DemonstrantInnen gelang es ca. eine halbe Stunde die Zufahrtsstrasse zur Kaserne zu blockieren. Auch ein Bus mit einer Delegation aus Albanien, die zu dem Konzert geladen war, verspätete sich aufgrund der Proteste. [weiter] |
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Wer campt kann verlieren, wer nicht campt, hat schon verloren. Antirassistisches Pfingstcamp 2002 in Jüterbog [weiter] |
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